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Massagen und Massage fürs Wohlbefinden
Unter Massagen versteht man das manuelle Bearbeiten der Haut mit verschiedenen Techniken wie Kneten, Reiben, Streichen und Klopfen. Neben vielen gesundheitlichen Wirkungen einer Massage, wie Steigerung der Durchblutung, Senkung des Blutdrucks und Lockerung der Muskulatur haben Massagen fürs Wohlbefinden noch weitere Effekte. Durch die Berührung mit der Haut werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone reduziert. Es tritt ein tiefes Gefühl der Entspannung ein.

Bei der klassischen Schwedischen Knetkur wird die Haut zunächst mit streichenden Bewegungen auf die Massage vorbereitet. Verwenden Sie ausreichend Massageöl, um ein unangenehmes Ziehen zu vermeiden. Mit angenehmen Duftnoten des Öls können Sie das Entspannungsgefühl und das Wohlbefinden noch steigern. Achten Sie darauf, dass die Streichbewegungen in Herzrichtung mit mehr Druck ausgeübt werden. Anschließend kneten Sie Haut und die Muskelpakete zwischen Daumen und den restlichen Fingern um Verspannungen in den Muskeln zu lösen. Letzte Verhärtungen im Muskelgewebe werden durch kleine, kreisförmige Reibungen gelöst. Halten Sie immer mit einer Hand Körperontakt zur Haut. Bei der Ganzkörpermassage werden meistens Arme, Beine, Füße, Rücken, Nacken und Schultern massiert, bei der Teilkörpermassage nur einzelne Körperpartien.

Weitere Massagen fürs Wohlbefinden sind die Ayurveda-Massage, Shiatsu, die Tempelmassage Lomilomi aus Hawaii und die Hot Stone Massage, bei der warme Steine auf den Rücken gelegt werden.
 
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